Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Weniger Getreide und Raps erwartet
In der EU haben sich die Aussichten für die Getreide- und Rapsernte zuletzt weiter verschlechtert. Das Monitoring Agricultural ResourceS (MARS) hat seine Ertragsprognose insbesondere für den Körnermais und die Sonnenblumensaat, aber auch für den Raps gesenkt. Belassen wurde die Erwartung für den Weizen, die dem mehrjährigen Mittel entspricht. Eine Ausnahme bildet die Sommergerste, für die die Ertragsprognose deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt.
Besonders deutlich wurde die Vorhersage für den Körnermais gesenkt.
Die Aussichten für die diesjährige Getreide- und Rapsernte in der Europäischen Union haben sich in den vergangenen Wochen verschlechtert. Das Monitoring Agricultural ResourceS (MARS) der EU-Kommission hat alle seine Ertragsprognosen mit Ausnahme von Weizen und Sommergerste gegenüber dem Juni-Bericht gesenkt. Am stärksten zurückgenommen, nämlich um 4% auf unterdurchschnittliche 72,4 dt/ha, wurde die Erwartung für den Körnermais. Der mittlere Hektarertrag für Wintergerste wird jetzt auf 57,6 Dezitonnen veranschlagt; das sind 3% weniger als vor einem Monat und 2% weniger als das Fünfjahresmittel. Marginal heraufgesetzt wurde indes die Prognose für Weizen, und zwar auf 56,5 dt/ha, was dem mehrjährigen Mittel entspricht.
Hauptgründe für die insgesamt schlechteren Ernteerwartungen sind laut MARS die Hitze und Trockenheit in Südosteuropa, während große Gebiete im Westen weiterhin unter ungünstigen feuchten Bedingungen leiden. In Ostungarn, Ostrumänien, Bulgarien und Griechenland sind von den dort hohen Temperaturen bei gleichzeitigem Niederschlagsdefizit vor allem die Sonnenblumen betroffen. So haben die Brüsseler Experten die Ertragserwartung für diese Ölfrucht um 5% auf 20,9 dt/ha gesenkt; das wären 2% weniger als das Mehrjahresmittel.
Aber auch der Raps, die wichtigste europäische Ölsaat, hat gelitten. Für diesen setzte MARS die Ertragsvorhersage um 2% auf 31,0 dt/ha herunter. Das wären auch 2% weniger als der Fünfjahresdurchschnitt. Eine Ausnahme zu den insgesamt mittelmäßigen Ertragsaussichten bildet die Sommergerste, für die die Ertragsprognose deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Aufgrund anhaltend günstiger Bedingungen in Spanien und Nordeuropa setzte MARS die Ertragsvorhersage für diese Kultur weiter nach oben, und zwar um 1% auf 44,4 dt/ha; das Mittel würde um 9% übertroffen. AgE
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Weniger Getreide und Raps erwartet
In der EU haben sich die Aussichten für die Getreide- und Rapsernte zuletzt weiter verschlechtert. Das Monitoring Agricultural ResourceS (MARS) hat seine Ertragsprognose insbesondere für den Körnermais und die Sonnenblumensaat, aber auch für den Raps gesenkt. Belassen wurde die Erwartung für den Weizen, die dem mehrjährigen Mittel entspricht. Eine Ausnahme bildet die Sommergerste, für die die Ertragsprognose deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt.
Besonders deutlich wurde die Vorhersage für den Körnermais gesenkt.
Die Aussichten für die diesjährige Getreide- und Rapsernte in der Europäischen Union haben sich in den vergangenen Wochen verschlechtert. Das Monitoring Agricultural ResourceS (MARS) der EU-Kommission hat alle seine Ertragsprognosen mit Ausnahme von Weizen und Sommergerste gegenüber dem Juni-Bericht gesenkt. Am stärksten zurückgenommen, nämlich um 4% auf unterdurchschnittliche 72,4 dt/ha, wurde die Erwartung für den Körnermais. Der mittlere Hektarertrag für Wintergerste wird jetzt auf 57,6 Dezitonnen veranschlagt; das sind 3% weniger als vor einem Monat und 2% weniger als das Fünfjahresmittel. Marginal heraufgesetzt wurde indes die Prognose für Weizen, und zwar auf 56,5 dt/ha, was dem mehrjährigen Mittel entspricht.
Hauptgründe für die insgesamt schlechteren Ernteerwartungen sind laut MARS die Hitze und Trockenheit in Südosteuropa, während große Gebiete im Westen weiterhin unter ungünstigen feuchten Bedingungen leiden. In Ostungarn, Ostrumänien, Bulgarien und Griechenland sind von den dort hohen Temperaturen bei gleichzeitigem Niederschlagsdefizit vor allem die Sonnenblumen betroffen. So haben die Brüsseler Experten die Ertragserwartung für diese Ölfrucht um 5% auf 20,9 dt/ha gesenkt; das wären 2% weniger als das Mehrjahresmittel.
Aber auch der Raps, die wichtigste europäische Ölsaat, hat gelitten. Für diesen setzte MARS die Ertragsvorhersage um 2% auf 31,0 dt/ha herunter. Das wären auch 2% weniger als der Fünfjahresdurchschnitt. Eine Ausnahme zu den insgesamt mittelmäßigen Ertragsaussichten bildet die Sommergerste, für die die Ertragsprognose deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Aufgrund anhaltend günstiger Bedingungen in Spanien und Nordeuropa setzte MARS die Ertragsvorhersage für diese Kultur weiter nach oben, und zwar um 1% auf 44,4 dt/ha; das Mittel würde um 9% übertroffen. AgE
Markttipps
Weniger Getreide und Raps erwartet
In der EU haben sich die Aussichten für die Getreide- und Rapsernte zuletzt weiter verschlechtert. Das Monitoring Agricultural ResourceS (MARS) hat seine Ertragsprognose insbesondere für den Körnermais und die Sonnenblumensaat, aber auch für den Raps gesenkt. Belassen wurde die Erwartung für den Weizen, die dem mehrjährigen Mittel entspricht. Eine Ausnahme bildet die Sommergerste, für die die Ertragsprognose deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt.
Besonders deutlich wurde die Vorhersage für den Körnermais gesenkt.
Die Aussichten für die diesjährige Getreide- und Rapsernte in der Europäischen Union haben sich in den vergangenen Wochen verschlechtert. Das Monitoring Agricultural ResourceS (MARS) der EU-Kommission hat alle seine Ertragsprognosen mit Ausnahme von Weizen und Sommergerste gegenüber dem Juni-Bericht gesenkt. Am stärksten zurückgenommen, nämlich um 4% auf unterdurchschnittliche 72,4 dt/ha, wurde die Erwartung für den Körnermais. Der mittlere Hektarertrag für Wintergerste wird jetzt auf 57,6 Dezitonnen veranschlagt; das sind 3% weniger als vor einem Monat und 2% weniger als das Fünfjahresmittel. Marginal heraufgesetzt wurde indes die Prognose für Weizen, und zwar auf 56,5 dt/ha, was dem mehrjährigen Mittel entspricht.
Hauptgründe für die insgesamt schlechteren Ernteerwartungen sind laut MARS die Hitze und Trockenheit in Südosteuropa, während große Gebiete im Westen weiterhin unter ungünstigen feuchten Bedingungen leiden. In Ostungarn, Ostrumänien, Bulgarien und Griechenland sind von den dort hohen Temperaturen bei gleichzeitigem Niederschlagsdefizit vor allem die Sonnenblumen betroffen. So haben die Brüsseler Experten die Ertragserwartung für diese Ölfrucht um 5% auf 20,9 dt/ha gesenkt; das wären 2% weniger als das Mehrjahresmittel.
Aber auch der Raps, die wichtigste europäische Ölsaat, hat gelitten. Für diesen setzte MARS die Ertragsvorhersage um 2% auf 31,0 dt/ha herunter. Das wären auch 2% weniger als der Fünfjahresdurchschnitt. Eine Ausnahme zu den insgesamt mittelmäßigen Ertragsaussichten bildet die Sommergerste, für die die Ertragsprognose deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Aufgrund anhaltend günstiger Bedingungen in Spanien und Nordeuropa setzte MARS die Ertragsvorhersage für diese Kultur weiter nach oben, und zwar um 1% auf 44,4 dt/ha; das Mittel würde um 9% übertroffen. AgE


